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Neue Institution der Stadt Frankfurt „Hochbau- und Liegenschaftsmanagement“

Mit dem seit November 2015 gegründeten Hochbau- und Liegenschaftsmanagement Frankfurt (HLM) wird in Frankfurt am Main die Stadtverwaltung neu geordnet.

Das Hochbau- und Liegenschaftsamt, bisher voneinander getrennte Institutionen, werden zu einem gemeinsamen Amt zusammengefasst, das nicht wie bisher als Dienstleister für die Dezernate auftritt, sondern als Bauherr und Verwalter der meisten städtischen Gebäude. Auch Abteilungen aus anderen Ämtern, etwa die Gebäudetechniker des Stadtschulamts, werden dem HLM angegliedert. Das neue Amt soll künftig alles aus einer Hand erledigen: bauen, pflegen, unterhalten. Und es hat auch die alleinige Verantwortung dafür, dass die Budgets auch eingehalten werden.

Die Aufgaben rund um die städtischen Immobilien werden also im HLM zentralisiert und effizienter bearbeitet werden. Reformdezernent Schneider hat das Projekt angestoßen und, unterstützt von Planungsdezernent Cunitz, zielstrebig vorangebracht, auch gegen Widerstände aus den Ämtern. Die Argumente für die Organisationsform überzeugen: Es ist pragmatisch, keinen Eigenbetrieb zu gründen und es bei einer Ämterstruktur zu belassen. Die Vergabe von Dienstleistungen an nichtstädtische Betriebe kann somit transparent gestaltet werden. Damit die Mitarbeiter aber auch gut zusammenarbeiten, sollten sie in einem Gebäude untergebracht werden.

 

Bild: Brgermeister Olaf Cunitz Dezernat II Planen und Bauen

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